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Zwei Tage HubSpot Bootcamp in Dublin: Modernes Account Management – Inspired to Grow Together

Rückblick

Vor vier Wochen durfte ich meinen neuen Job als Junior Inbound Marketing Specialist / Project & Account Manager bei der Full Service Agentur BEE Inbound beginnen. Umso grösser war die Freude, als ich vor acht Wochen, also noch zwei Wochen vor meinem Start bei BEE von meinem zukünftigen Coach einen Anruf erhielt und erfuhr, dass ich das “Agency Account Manager Essentials” in Dublin bei HubSpot besuchen darf.

Ich fühlte mich sehr geehrt und habe mich auch dementsprechend vorbereitet: Um am Bootcamp teilnehmen zu dürfen, musste ich noch zwei Zertifizierungen abschliessen: Die Inbound Certification und die HubSpot Marketing Software Certification. Diese Zertifizierungen zu schaffen, war mir aufgrund meiner Marketing- und allgemeinen Software-Erfahrungen relativ leicht gefallen.

Tag der Ankunft

Ich muss schon sagen: Trotz meiner grossen Begeisterung und Motivation war es für mich sehr aufregend, das erste Mal alleine auf einer Reise in ein fremdes Land unterwegs zu sein, zudem noch mit einer für mich wichtigen Mission – möglichst viel in der kurzen Zeit zu lernen, um es dann bei BEE Inbound umsetzen zu können.

Als ich am nächsten Tag am Ziel war, im Herzen Dublins, überwältigte mich schon von aussen die grosse und moderne Lokalität von HubSpot.

HubSpot Dublin Office

Als ich mich dann im Innenbereich befand, noch viel mehr: Ich begegnete kreativen Sitzungsräumen, bequemen Lounges, kleinen aber feinen Kantinen. Und dies alles in einer starken Wohlfühlatmosphäre.

HubSpot Dublin Office1HubSpot Dublin  Office2HubSpot Dublin Office3

Unterricht

Es ist ein Privileg, neue Kollegen aus anderen Agenturen in ganz Europa zu treffen, die HubSpot nutzen, um ihren Kunden einen hohen Mehrwert zu bieten – aus voller Überzeugung und mit echter Leidenschaft.

Am ersten Tag widmeten wir uns dem Themenbereich Strategische Planung im Onboarding mit dem Kunden. Die Notwendigkeit, die Massnahmen zwischen dem Vertriebs- und Marketing-Team abzustimmen und die Bedeutung der Kenntnis des Wertes jedes einzelnen Benutzers in seinem Verkaufszyklus standen im Fokus.

BEE in Action

 Wir haben uns zu Beginn das Inbound Flywheel im Vergleich zum Vorläufermodell, dem Inbound Funnel, angeschaut:

Funnel-to-Flywheel

 

 HubSpot Flywheel

Im Gegensatz zum klassischen Inbound Funnel beschreibt das Flywheel einen kontinuierlichen Prozess. Zudem steht der Kunde im Flywheel im Mittelpunkt und ist nicht wie beim Funnel ein Nachgedanke. Der Ablauf ist folgender:

  1. Anziehen
  2. Interagieren
  3. Begeistern
  4. Wiederholen

Die Gewinnung eines neuen Kunden kostet etwa 5 mal mehr, als die Generierung neuer Aufträge von einem bestehenden Kunden. Es lohnt sich also, auf die Pflege der bestehenden Kunden zu setzen.

Nach dem spannenden und intensiven ersten Tag war es Zeit, sich auszuruhen und das Gelernte wirken zu lassen. Aber wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, zuvor noch gemeinsam ein Irisches Bier zu geniessen.

Dublin Bar

Am zweiten Tag ging es um alle relevanten Themen rund um Search Engine Optimization (SEO), Pillar Pages, wie man eine Quick Win Strategie initiiert und wie man zur Analyse geeignete Reports erstellt.

Wir diskutierten in der Klasse unsere Erfahrungen in diesem Bereich und es zeigte sich, dass die Ansichten der Teilnehmer sehr unterschiedlich sind. Die Fülle der Statements hier darzustellen, würde zu weit führen.

Es sei nur so viel gesagt: Der konstruktive Austausch und die Auseinandersetzung mit vielen verschiedenen, teilweis konträren Standpunkten, ist ein grosser Gewinn. Der Blickwinkel weitet sich, neue Aspekte kommen ins Spiel, bisher Selbstverständliches wird hinterfragt. All das führt ganz automatisch zum Wachstum von Wissen, und zu persönlichem Wachstum. Mir wurde plötzlich klar, was “Inspired to Grow Together” – der Leitsatz von BEE Inbound – bedeutet. Und den kann ich jetzt als Teil des BEE Teams wirklich leben.

Doch zurück zu den Fakten. Wir haben ja schliesslich auch Hard Facts gelernt. Zum Beispiel:

Hier 10 von den wichtigsten SEO Faktoren:

  1. Schnelle Seitengeschwindigkeit
  2. Einzigartigen und Inhalt beschreibenden Meta-Text
  3. Website und Inhaltsstruktur
  4. Domain Security (Https - sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll)
  5. Hochwertige Backlinks
  6. Kompetenz, Autorität und Vertrauen
  7. Aktueller und einzigartiger Inhalt
  8. Gezielte Keywords
  9. Website & Unternehmensreputation
  10. Nutzerverhalten (Absprungrate, Klickrate, Dauer der Sitzung)

Hier hingegen 5 negativ auswirkende SEO Faktoren:

  1. Versteckter Text oder Links
  2. Aggressive und aufdringliche Werbung
  3. Manipulative Backlinks
  4. Doppelter und kopierter Inhalt
  5. Hohe Absprungrate

Um dies nicht einfach so stehen zu lassen, habe ich einen Tipp für dich: Erfahre in unserem kostenlosen SEO-Check, wie gut deine Website auf Google & Co. rankt und mit welchen sofort umsetzbaren Massnahmen du dein Ranking steigern kannst.

Neuer Call-to-Action

Fazit

Im Bootcamp waren sich alle einig, dass es keine ideale Welt gibt. Aber dennoch gibt es viele Wege, sich mit unseren Kunden abzustimmen, ihnen zu helfen, Ziele zu setzen und diese gemeinsam zu erreichen. Eben “Inspired to Grow Together”.

Es war sehr nützlich zu hören, womit andere Inbound-Marketing Agenturen zu kämpfen haben. Wir haben viel Zeit damit verbracht, verschiedene Möglichkeiten zu diskutieren, wie man zum Beispiel einige Quick Wins für die Kunden finden und umsetzen kann.

Dublin und das Bootcamp waren eine grossartige Erfahrung. Ich danke BEE, dass ich dies erleben durfte. Nun freue ich mich, das erlernte Wissen bei BEE Inbound und bei meinen Kunden anwenden zu können.

Zum Abschluss noch das Gruppenbild. Warum wir so lachen mussten? Statt “say cheese” sagten wir alle “say Leeeads” :-D

HubSpot Bootcamp Gruppenbild

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David Bachetti

Das Management von Web- und Marketing-Projekten ist eine seiner grossen Leidenschaften, genauso wie intensiver Sport und die Natur. Für David ist dies kein Widerspruch, im Gegenteil, es spornt ihn an, die Lebendigkeit und Energie, die der haptischen Welt innewohnen, auch in die digitale Welt zu transferieren. Ziele sind ihm wichtig – er verfolgt sie verantwortungsbewusst und nutzt alle Hürden, um zu wachsen und seinen Horizont laufend zu erweitern. Wie passend ist da sein Leitspruch: “Don’t dream your life, live your dreams”. Grenzen? Sind da, um verschoben zu werden! Mit Kreativität und Dynamik, aber auch mit Strategie und Struktur. So wie in der Musik, die liebt und macht der DJ und Musikproduzent nämlich auch.

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