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Wie man über LinkedIn Leads generiert

Fast jeder ist auf einem professionellen Social-Media-Netzwerk angemeldet. Ganz gleich, ob Xing oder LinkedIn, jeder verbindet sich gerne mit seinen Kollegen, alten Schulkameraden und Bekannten. Im deutschsprachigen Raum ist dabei Xing der Vorreiter. International gesehen hat LinkedIn jedoch die Nase vorne und macht Xing auch im deutschsprachigen Raum die Vorreiterrolle strittig.

Aber wie nutzt man solche professionellen Netzwerke effektiv für sein Unternehmen?
Sicher nicht durch Vernetzen mit potentiellen Kunden und dann … abwarten?!

Eine Möglichkeit ist die sogenannte SAC Kampagne. SAC steht für Start a Conversation - und genau das wird auch gemacht. Es bringt nichts, teure InMails an irgendwelche Kontakte zu schicken und seine Produkte anzupreisen. Stattdessen wird bei dieser Methode versucht, die Probleme deiner Zielgruppe zu erkennen und anschliessend eine passende Lösung zu präsentieren. Das gelingt am besten über eine Umfrage.

Wir selbst haben eine solche SAC Kampagne erfolgreich umgesetzt. Dabei werden ausgewählte Personen kontaktiert und gebeten, an einer Online Umfrage teilzunehmen. Während dieser Umfrage werden den Teilnehmern ihre eigentlichen Probleme bewusst. Die Umfrage wird im Nachgang ausgewertet und das Ergebnis den Teilnehmern zugeschickt. Am Ende werden Lösungen präsentiert, die dein Unternehmen anbietet.

„Statt dem potentiellen Kunden deine
Produkte und Serviceleistungen vor die Nase zu halten,
lässt du ihn selbst herausfinden,
dass er Probleme hat, die du lösen kannst!“

Aber wie genau funktioniert das?

1. Zielgruppe festlegen

Zuerst musst du dir Gedanken machen, wen du mit dieser Kampagne überhaupt erreichen willst. LinkedIn bietet dir hier tolle Möglichkeiten, sehr spezifisch zu werden.
In der erweiterten Suche kannst du Jobtitel, Firmengrösse, Location, Karrierestufe und viele weitere Kriterien eingeben. Dadurch kannst du deine Zielgruppe solange verfeinern, bis du die gewünschte Anzahl an Personen erhältst.

2. Vernetzen

Im zweiten Schritt vernetzt du dich mit deiner Zielgruppe. Verwende hierzu auf gar keinen Fall den Standard Text, sondern mach den Teilnehmern klar, dass ihnen durch das Vernetzen mit dir ein Mehrwert geboten wird - in Form der Umfrageergebnisse.

3. Durchführen der Umfrage

Nachdem du dein Netzwerk erweitert hast, bringe deine neuen Kontakte dazu, an der Online Umfrage teilzunehmen. Wichtig ist es, deinen Kontakten klar zu machen, wie lange die Umfrage dauert und dich im Anschluss für die Teilnahme bedanken. Was das Aufsetzen und Durchführen einer Online Umfrage anbelangt: Am einfachsten geht es mit Dienstleistern, wie beispielsweise Surveymonkey.

4. Auswertung der Umfrage

Fast geschafft. Die meisten Umfrage-Tools bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse als Excel-Tabelle darzustellen. Du kannst nun die Ergebnisse anschaulich präsentieren. Wichtig ist dabei, auf der letzten Seite auf deine Lösungen zu verweisen. Der Leser erfährt, dass nicht nur er, sondern auch andere Personen in ähnlichen Situationen dasselbe Problem haben – du bietest die Lösung!

5. Zusenden der Auswertung

BEE.Umfrage StrategieNachdem du die Umfrageergebnisse aufbereitet hast, schicke sie an so viele Leute wie möglich. Am effektivsten ist natürlich das Zusenden der Ergebnisse an die Teilnehmer der Umfrage. Diese erkennen nun, dass sie nicht die einzigen Leute mit einem gewissen Problem sind. „Das Problem kennen wohl mehrere, wo gibt’s die passende Lösung?“. Eine Seite weiter finden sie dann deinen Service.

In unserer Kampagne ging es um die „Strategie und Marketing Trends Schweizer KMU’s zur Neukundengewinnung“.

BEE.Umfrage Neukundengewinnung

Die Umfrage wurde für eine sehr spezifische Zielgruppe konzipiert. Genau für diese Gruppe ist sie aber von sehr hohem Wert. Viele Studien versuchen, einer möglichst breiten Masse Ergebnisse zu liefern. Richtig interessant werden sie allerdings erst, wenn sie dem Einzelnen einen hohen Wert bieten.

Ein weiteres Beispiel: Du hast eine Drohne entwickelt, die Pizza liefert.
Natürlich kannst du jetzt alle Pizza-Lieferdienste anrufen – einige werden kaufen. Effektiver ist es jedoch, eine Umfrage durchzuführen. Versuche die grössten Kostenfaktoren herauszufinden. Das sind garantiert Fuhrpark und Personal. Auf der letzten Seite präsentierst du nun deine Drohne. Der Geschäftsführer denkt jetzt nicht „Man, ist das Teil teuer“, sondern: „Die Drohne amortisiert sich bestimmt super schnell“.

Lasse den Kunden den Mehrwert deines Produktes selbst herausfinden

Von einer SAC Kampagne profitieren alle. Du gewinnst neue Kontakte auf LinkedIn, kannst deinen Namen bekannter machen, hilfst deinen potentiellen Kunden und kannst einige gezielt für dein Produkt interessieren. Die Teilnehmer erhalten wertvolle Einblicke in die Industrie, sehen, dass sie mit gewissen Problemen nicht alleine dastehen und bekommen eine Lösung serviert. Win-Win!

Hast du schon eine Idee, wie deine SAC Kampagne aussehen könnte? Gerne helfen wir dir bei der Umsetzung, kontaktiere uns einfach.

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