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Local-SEO: Warum Local-SEO immer wichtiger wird

Lokales SEO spielt eine immer wichtigere Rolle, wenn es um SEO-Massnahmen geht. Gerade kleinere Betriebe, welche auf Laufkundschaft angewiesen sind, sollten Local-SEO nutzen, um zusätzliche Besucher, welche sich über Suchmaschinen informieren, abzufangen.

Du kennst das sicherlich: Du bist auf der Suche nach einem spezifischen Geschäft und gibst in der Suchmaschine beispielsweise “musikgeschäft zürich” ein. Nun erwartest du von Google, dass es dir den passenden Laden in deiner Umgebung anzeigt und du dich via Navigation auf schnellstem Weg zu diesem Ort leiten lassen kannst, da du die gerissene Saite deiner Gitarre noch vor dem Wochenende ersetzen möchtest.

Google kann unterscheiden, ob eine suchende Person vor Ort ist (Musikgeschäft in der Nähe) oder im Sinn hat, einen Ort in der Zukunft zu besuchen (Musikgeschäft in Hamburg, der Nutzer befindet sich aber momentan in Zürich). Der eine sucht nach einer konkreten Wegbeschreibung, der andere sucht vor allem Informationen zu Öffnungszeiten oder anderen ortsgebundenen Gegebenheiten (Sonderöffnungszeiten, Weihnachtsverkauf, Feiertage usw.).

Um diese Kundschaft in dein Geschäft zu bekommen, musst du Local-SEO nutzen und richtig einsetzen.

Was ist Local-SEO?

Lokale SEO hilft Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen bei lokalen Interessenten und Kunden bekannt zu machen und zu bewerben. Um Informationen für die lokale Suche zu sammeln, verlassen sich Suchmaschinen auf Signale und Informationsquellen wie lokale Inhalte, Social-Media-Profile, Links und Verzeichniseinträge, um dem Benutzer eine Auswahl der relevantesten lokalen Ergebnisse zu liefern.

SEO-MARKETING-2019

Wie wichtig ist Local-SEO?

SEO ist den meisten Webseiten-Betreibern ein Begriff, bei Local-SEO ist dies bisher aber nur begrenzt der Fall.

Suchmaschinenoptimierung wird schon lange als Massnahme eingesetzt, um die organische Sichtbarkeit bei Google und anderen Suchmaschinen massiv zu steigern. Local-SEO gewann jedoch erst in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung und Beachtung.

Über lokal bezogene Suchanfragen, auch Queries genannt, wie etwa “musikgeschäft zürich” kann Google nach wiederholter Optimierung des Algorithmus immer besser differenzieren, welche Suchbegriffe speziell auf ein lokales Angebot hinweisen. Dies muss nicht einmal zwingend die Kombination zwischen beispielsweise Produkt und Stadt sein –, es reicht schon, wenn man “asiatisches restaurant in meiner nähe” eingibt. Der Suchalgorithmus von Google erkennt sogar in diesem Fall, dass es sich um eine lokale Suche handelt und gibt relevante Resultate in der direkten Umgebung aus.

Da diese Anfragen meist per Smartphone eingegeben werden, ist es natürlich nicht nur wichtig, Local-SEO zu betreiben, sondern auch gleichzeitig die eigene Website auf eine korrekte Anzeige auf allen möglichen Geräten hin zu optimieren. Ansonsten bringen dir die Local-SEO-Massnahmen nur geringfügigen Erfolg. Da aber auch allgemein immer mehr Suchanfragen über mobile Telefone gestartet werden, sollte die Responsiveness generell nicht vernachlässigt werden.

Du fragst dich vielleicht, wie Google erkennt, wo du dich gerade befindest. Dies geschieht zum einen über deine IP-Adresse und zum anderen über dein Google-Konto. Google weiss meistens recht genau, wo du dich momentan aufhältst und kann dir relevante lokale Ergebnisse anzeigen.

Die lokale Suche auf Google

Google bietet den Nutzern, welche sich auf der Suche nach lokalen Gegebenheiten begeben, mehrere Features und Tools:

  1. Local-Organic-Search: Primär werden natürlich die organischen Suchergebnisse unter den Anzeigen angepasst. Befindet sich ein Nutzer beispielsweise aktuell in Zürich und gibt den Suchbegriff “musikgeschäft” ein, listet Google hauptsächlich Geschäfte aus Zürich und Umgebung auf.
  2. Local-Pack: Beim Local-Pack handelt es sich um die Info-Box, welche bei lokalen Suchen meist oben auf der Suchergebnisseite unter den organischen Ergebnissen erscheint. Sie listet die 3 relevantesten Geschäfte zum Suchbegriff auf und liefert dazu einen Kartenausschnitt gleich mit.
  3. Local-Finder: Klickt man auf ein Resultat des Local-Packs, wird man automatisch auf eine neue Google-Seite weitergeleitet, auf der links eine grössere Auswahl der relevanten Geschäfte aufgelistet und rechts ein Kartenausschnitt angezeigt wird.
  4. Knowledge-Panel: Wird auf Google nach einem Unternehmen gesucht, erscheint oben rechts nicht selten eine Info-Box, in der mehrere Angaben zum Unternehmen aufgelistet und einem Kontaktmöglichkeiten geboten werden. Diesem Feld können über ein autorisiertes Google-My-Business-Konto neue Informationen hinzugefügt werden.
  5. Google-Maps: Die bekannte Funktion “Maps” von Google lässt den Nutzer nicht nur die ganze Welt vom Schreibtisch aus erkunden, sondern bietet auch Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, sich dort zu positionieren.

Natürlich bieten auch andere Suchmaschinen und Apps den Nutzern ihre Hilfe bei der lokalen Suche an. Jedoch gilt Google diesbezüglich immer noch als der Platzhirsch. Deshalb sollte ein optimaler Auftritt deines Unternehmens und deiner Website auf dieser Suchmaschine höchste Priorität haben.

Welche Unternehmen profitieren am meisten von Local- SEO?

Unternehmen, welche stark von Tourismus oder Laufkundschaft abhängig sind, profitieren am meisten von sauber umgesetztem Local-SEO. Gerade Urlauber, welche sich in einer ihnen fremden Region befinden, nutzen die lokale Suche umso mehr. Damit diese Touristen ihre Souvenirs bei dir im Laden kaufen, ist es wichtig, dass sie dich und dein Geschäft auch finden.

Ein zweiter grosser Profiteur von Local-SEO sind kleine Unternehmen, welche ihre Geschäfte fast ausschliesslich offline betreiben. Will heissen: Sie verfügen weder über einen Online-Shop, noch ist dem Website-Besucher die Möglichkeit gegeben, die Produkte direkt online zu bestellen und liefern zu lassen. Diese Unternehmen sind abhängig davon, dass sich die Besucher in ihren Laden begeben, sei dies weil sie das Geschäft empfohlen bekamen oder weil es ihnen via Google-Local-Search angezeigt wird, wenn sie sich in der Nähe befinden. Local-SEO ermöglicht es, gefunden zu werden, auch wenn man sein Geschäft aus finanziellen Gründen nicht direkt an der Bahnhofstrasse in Zürich platzieren kann.

Die besten Erfolgschancen bieten folgende Branchen:

  1. Gastronomie (Restaurants, Bars, Kaffees usw.)
  2. Fashion (Modegeschäfte, Schuhläden, Sportbekleidungsgeschäfte usw.)
  3. Dienstleister in der Automobilbranche (Reparaturwerkstätten, Service-Center, Markenvertreter)

Wenn du dich in einem dieser Geschäftsbereiche befindest und Local-SEO für dich noch ein Fremdwort ist, wäre jetzt der Zeitpunkt, dich darüber zu informieren und aktiv zu werden. Denn: Immer öfter werden Local-SEO-Angebote genutzt –, und du willst deine Kundschaft ja sicherlich zu dir locken und sie nicht an deine Mitbewerber verlieren.

Gerade kleinere Geschäfte können das Ranking in der Google-Suche in Bezug auf ihre direkten Konkurrenten markant verbessern. Beispielsweise durch Einträge in den üblichen lokalen Registern, Bewertungsportalen, Verzeichnissen oder sonstigen lokalen Informationsdiensten. Je mehr Information sich Google aus all diesen Diensten ziehen kann, desto besser. Durch positive Bewertungen und Rezensionen können auch kleine Betriebe relativ schnell mit den “Big Players” mithalten oder diese sogar übertreffen.

Welche Faktoren haben den grössten Einfluss auf dein Local-SEO-Ranking?

Prinzipiell ist es im Local-SEO von Vorteil, wenn sich ein Unternehmen in der Nähe des Zentrums eines bekannten Standortes befindet. Selbst wenn die Konkurrenz in Grossstädten natürlich zahlreicher auftritt.

Im Folgenden sind die wichtigen Faktoren für ein erfolgreiches Ranking im Local Pack/Finder sowie der organischen lokalen Suche aufgelistet. Diese Daten stammen von MOZ und beziehen sich auf das Jahr 2018.

Faktor Local Pack / Finder Organische Suche
Google-My-Business-Signale (Nähe, Kategorien, Keyword im Titel des Unternehmens etc.) 25.12% 8.85%
Link-Signale (Inbound-Anchor-Text, Domain-Authority der verweisenden Domain, Anzahl der verweisenden Domains etc.) 16.53% 27.94%
Rezensionen-Signale (Anzahl, Häufigkeit, Vielfalt etc.) 15.44% 6.47%
On-Page-Signale (NAP, Keywords im Titel, Domain-Authority etc.) 13.82% 26.03%
Citation-Signale (Konsistenz der NAP, Anzahl etc.) 10.82% 8.41%
Verhaltens-Signale (Klickrate, Anrufrate auf mobilen Geräten, Check-ins etc.) 9.56% 11.5%
Personalisierung 5.88% 7.32%
Soziale Signale (Engagement auf Google, Facebook und Twitter etc.) 2.82% 3.47%

 

Local-SEO umfasst verschiedene Teilbereiche. All diese sollten beachtet und gepflegt werden, wenn du dein Local-SEO auf eine neue Stufe heben und Laufkundschaft gewinnen willst.

Die Local-SEO Best Practices:

Um dein Unternehmen bezüglich Local-SEO fit zu machen, bedarf es verschiedener On- und Off-Page-Optimierungen sowie einer Präsenz auf “Google-My-Business”. Hier die Best Practices diesbezüglich:

  1. Google-My-Business: 
    Führe ein Google-My-Business-Konto und zeige dich darauf aktiv. Vor allem solltest du dabei folgende Punkte beachten:
    1. Sobald du es erstellt hast, kannst du es verifizieren lassen und so dessen Eigentümerschaft beweisen.
    2. Veröffentliche im Profil möglichst viele Angaben über dein Unternehmen.
    3. Publiziere regelmässig Google-My-Business-Beiträge.
    4. Motiviere deine Kunden zu Google-My-Business-Rezensionen und gehe auf diese aktiv ein.
  2. On-Page:
    Auf der eigenen Website sollten folgende Punkte optimiert sein:
    1. Stelle eine optimale interne Verlinkung sicher.
    2. Richte, wenn es sinnvoll ist, den Content sowie die URLs, Title-Tags, Headers und Meta-Beschreibungen auf lokale Keywords aus.
    3. Erstelle ein oder mehrere Seiten über die lokalen Niederlassungen deines Unternehmens.
    4. Publiziere regelmässig lokalen und branchenrelevanten Content.
    5. Schaue, dass deine Website auf jedem Gerät gut aussieht und einfach zu bedienen ist.
    6. Platziere den Namen, die Adresse und die Telefonnummer deines Unternehmens auf der Homepage sowie jeder Unterseite. Der Footer ist dafür der ideale Ort.
  3. Off-Page: 
    Jenseits der eigenen Website sollte man auf folgende Punkte achten:
    1. Strebe eine konsistente und komplette Nennung der Koordinaten deines Unternehmens in allen wichtigen lokalen allgemeinen und branchenspezifischen Verzeichnissen und anderen Erwähnungen auf anderen Internetseiten an.
    2. Gewinne möglichst viele lokale Backlinks mit Relevanz und Autorität.
    3. Nutze Social-Media als Marketing- und Interaktionskanal.

Wie beeinflussen On-Page-Faktoren deinen Erfolg im Local-SEO?

Um dich vom Mitbewerb abzugrenzen, sollte deine Webseite über Content verfügen, welcher spezifisch auf deine(n) Standort(e) getextet ist. Diese Inhalte sollten natürlich auch die üblichen SEO-Richtlinien einhalten. Gute Struktur, relevanter Inhalt, Titel und Überschriften in den gängigen Formaten (H1, H2, H3 usw.).

Am Effektivsten ist natürlich ein eigener Blog, in welchem Content veröffentlicht werden kann, welcher nicht zwingend auf die restliche Website gehört, jedoch das lokale Publikum ansprechen soll. In diesem Blog können Artikel zu ortsspezifischen Events oder speziellen Ausverkauf-Tagen beworben und auf die verschiedenen Standorte einzeln getextet werden.

Eine weitere sinnvolle Massnahme ist das Erstellen von Landing-Pages, welche an die lokalen Gegebenheiten angepasst sind. Der lokale Bezug kann so für Google noch deutlicher hervorgehoben und durch das Einbringen von ortsabhängigen Bildern oder Videos noch verstärkt werden.

Noch wichtiger als lokale Landing-Pages sind jedoch Wegbeschreibungen zum Geschäft, Laden oder Restaurant. Dem Besucher soll klar vermittelt werden, wie er das von ihm gesuchte Geschäft auffinden kann und welches der schnellste Weg dorthin ist.

Die Wahl der Top-Level-Domain: .ch oder .com?

Bei der Erstellung einer Website stellt sich schnell die Frage: Welche Endung soll die Domain haben? Soll das lokale “.ch” oder eher das allgemeine, internationale “.com” verwendet werden und die einzelnen Länder in Unterverzeichnissen wie “/ch” oder Subdomains wie “ch.example.com” behandelt werden?

Befindet sich die Zielgruppe und die Geschäftstätigkeit des Unternehmens hauptsächlich in der Schweiz oder soll der Schweizer Markt distinktiv angegangen werden, empfiehlt es sich, die “.ch”-Domain zu wählen. Dabei profitiert deine Website nicht nur von Vorteilen im Ranking, sondern signalisiert auch auf einer psychologischen Ebene ihren lokalen Bezug und lokale Standards, was für viele Nutzer immer noch als ein Qualitätsmerkmal gewertet wird. Nicht zuletzt kann bei “.ch”-Domains aus deutlich mehr freien wertvollen Namen ausgewählt werden, da die “.com”-Domains einer viel höheren und weltweiten Nachfrage ausgesetzt sind.

Bei welchen Schweizer Verzeichnissen soll ich mein Unternehmen eintragen?

Die Agentur “Blue Glass” führt jedes Jahr ein Ranking der wichtigsten Schweizer Verzeichnisse im Bezug auf Local-SEO durch. Dies ist eine praktische Hilfe bei der Frage, welche Plattformen zwingend mit den Unternehmensangaben versorgt werden sollten. In der nachfolgenden Grafik siehst du das aktuellste Ranking aus dem Jahr 2018.

Liste der wichtigsten Online-Verzeichnisse der Schweiz 2018

Quelle: https://www.blueglass.ch/blog/verzeichnisse-schweiz-2018-local-seo

So baust du über Social-Media eine Beziehung zu deinen Kunden auf

Auch Social-Media sollte in diesem Kontext nicht vernachlässigt werden. Vor allem, wenn deine Zielgruppe auf diesen Kanälen unterwegs ist.

Dabei geht es weniger um die Gewinnung als um die Bindung bestehender Kunden. Durch Social-Media kann eine Beziehung zu ihnen aufgebaut und vertieft werden. Dadurch wird die Kundenbindung gestärkt, wodurch schliesslich der potentielle Customer Lifetime Value der Kunden steigt.

Doch welche Möglichkeiten bieten sich auf Social-Media, um das lokale Unternehmen bekannter zu machen und sich mit den Kunden zu verbinden? Hier ein paar wichtige Punkte:

  1. Empfehlungen: Auf Facebook und anderen Social-Media-Plattformen gibt es ein Feature, mit dem man seine Freunde nach lokalen Empfehlungen wie Restaurants fragen kann. Die Antworten werden dann automatisch mit den Profilseiten und dem Ort der genannten Unternehmen oder Institutionen verknüpft.
  2. Kundenfeedback: Nicht zuletzt ist Social-Media auch einer der meist genutzten Kanäle für negatives und positives Kundenfeedback. Verfolge diese Konversationen und mische aktiv bei ihnen mit. Gehe auf negative Nachrichten ein und nutze positive für die Kundengewinnung und -bindung. Nicht zuletzt ermöglicht dir dieses Feedback, deine Buyer Persona besser kennenzulernen, was wiederum eine bessere Ausrichtung des Unternehmens ermöglicht.
  3. Aufbau einer Community: Fördere die Bildung einer (lokalen) Gemeinschaft rund um deine Marke und stärke so die Beziehung zwischen den Kunden und deinem Unternehmen sowie den Kunden untereinander. Dadurch förderst du nicht nur die Mundpropaganda, sondern kannst es sogar schaffen, dass deine Kunden Aufgaben übernehmen, die normalerweise bei deinem Kundenservice liegen.
  4. Promotion von Produkten und Dienstleistungen: Die Profilseite, die Community und Werbeanzeigen sind ideale Wege, um deine (potentiellen) Kunden über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren und Feedback diesbezüglich zu sammeln. Dieses Feedback kann schliesslich wiederum für deren Promotion verwendet werden.

Fazit

Wie du siehst, ist Local-SEO in der heutigen, von “Mobile First” geprägten Zeit nicht mehr wegzudenken und kann den Erfolg insbesondere von kleineren Unternehmen und Geschäften sehr positiv beeinflussen und ihnen zu mehr Besuchern verhelfen.

Verpasse die Chance nicht, hier die Weichen früh genug zu stellen, denn deine Konkurrenz schläft nicht und hat dies eventuell bereits auf dem Schirm oder umgesetzt. Der initiale Aufwand ist sicherlich nicht zu unterschätzen –, sind diese Massnahmen jedoch einmal eingepflegt, kannst du dich darauf konzentrieren, die Informationen up-to-date zu halten und der langfristige Aufwand gestaltet sich dann recht überschaubar.

Brauchst du oder deine Unternehmung Hilfe bei der Umsetzung all dieser Massnahmen? Dann melde dich bei uns und wir werden dich aktiv bei der Durchführung unterstützen oder beraten.

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Dominik Brunner

Dominik brennt für alles Neue, was es in der Welt zu entdecken gibt. Ganz besonders in der Welt der Fotografie. Kein Wunder, dass er ein gutes Auge hat und die Dinge immer aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Zumal er als Techniker und als Kaufmann ausgebildet ist. Die grosse Fülle an Erfahrungen befähigt ihn wiederum zu einem fokussierten analytischen Denken unter Einbeziehung aller relevanten Faktoren. Faktenbasierte Analyse, fundiertes Reporting, konkrete Ergebnisse sind eine grosse Leidenschaft, die sich letztendlich durch alle seine Lebensbereiche zieht. Denn es geht letztendlich immer um den Erkenntnisgewinn.

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