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Mache aus deiner Website eine Lead Engine –  mit dem HubSpot CMS

Hast du dir eigentlich schon mal die Frage gestellt: Was soll deine Website für dein Unternehmen erreichen?

Wir haben es im Rahmen unserer letzten HubSpot User Group Zürich getan. Denn solange du nicht genau festlegst, wie deine Website deinem Unternehmen dienen soll, wird sie dir mit höchster Wahrscheinlichkeit nur einen Teil der vielen realisierbaren Vorteile bieten. Wir vergleichen dies mit einem Boot, das mitten in einem See treibt ohne ein Ziel zu haben. Sobald du dein Ziel kennst, kannst du beginnen, dich in Richtung Ziel zu bewegen.

Für uns steht fest: Eine Website sollte ein powervolles Instrument für die Lead-Generierung und eine Verkaufsmaschine sein. Doch auf dem Weg dahin gilt es einige Hindernisse zu überwinden, die Lanny Heiz, Head of Sales bei BEE Inbound, in seinem Vortrag erläuterte.

Hürde 1: Du konzentrierst dich zu sehr auf dich selbst.

 

goal sketch

Die Zeiten, in denen deine Website deine Visitenkarte war, sind längst vorbei. Um sich von all den verschiedenen Mitbewerbern abheben zu können, muss die eigene Zielgruppe  die Buyer Persona im Mittelpunkt stehen und du musst deren Bedürfnisse erkennen und befriedigen.

Der Golden Circle von Simon Sinek

Die Lösung ist der Golden Circle. Hier steht die Frage im Vordergrund: Warum existiert deine Marke?

Du solltest analysieren, warum es deine Marke gibt, wie relevant deine Markenbotschaften für deine Zielperson sind, wie deine Mitbewerber aussehen und welches Alleinstellungsmerkmal (USP) deine Marke besitzt.

Du brauchst dabei Hilfe? Dann solltest du dieses Angebot anschauen:

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Hürde 2: Struktur und Design

Was ist das wichtigste Element beim Website-Design? In einer HubSpot-Studie gaben 76% der Befragten darauf die Antwort: wie einfach es ist, Informationen zu finden. In diesem Zusammenhang hat sich Lanny die Webseiten der Teilnehmer von Garaio Labs, Pidas und Younergy Solar SA einmal angeschaut und kurze Tipps zu Verbesserung mit auf den Weg gegeben.

To-do: Überprüfe, wie viele Klicks man auf deiner Seite braucht, um eine Konversion auszuführen!

Ziel: 2 bis 3 Klicks maximal

Ein Best Practice Beispiel ist in diesem Bereich Asana. Unter Solutions in der Navigation wird auf die verschiedenen Zielgruppen wie Marketing, Operations und Sales sowie auf die Art der Anwendung wie Project Management, Workflow Management oder Agile Management eingegangen und mit wenigen Klicks findet der User die Antwort auf seine Fragen.

steps for organising your website

Welche Fragen stellt der User?

Folgende Fragen sollte deine Website immer beantworten, damit der User seine Customer Journey effizient durchlaufen kann:

  1. Bin ich an der richtigen Stelle?
    1. Ist diese Seite für mich relevant?
    2. Entsprechen Look & Feel meinen Erwartungen?
  2. Verstehst du meine Herausforderungen, Probleme und Ziele?
  3. Kannst du mich zum Ziel bringen?
  4. Wie bringst du mich zum Ziel?
  5. Sicher? Soll ich dir glauben? Zeig mir Beweise!
  6. Wie kann ich mit dir arbeiten? Und zu welchem Preis?
  7. Was sind die nächsten Schritte?

Hürde 3: Das Content Management System

Bis hierhin war es viel Theorie und noch mehr Analysen. Doch die Umsetzung stellt viele vor eine weitere Hürde: Wie verbinde ich meine Website mit einem guten Content Management System (CMS)? Und welche Anforderungen gilt es an dieses gute CMS zu setzen?

Besonders in Kundenprojekten kamen diese Fragen immer wieder auf, deshalb haben wir kurzerhand eine Umfrage daraus generiert. Ziel der Umfrage war und ist es, besser zu verstehen, was für Marketer wirklich wichtig ist. Wir würden uns auch über deinen Teilnahme sehr freuen. Zur Umfrage

Derzeit haben wir die folgenden Herausforderungen als die wichtigsten eines jeden Marketers definiert:

major issues for marketers table

Erfüllt dein CMS diese Anforderungen?

Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch. Mit einigen kleinen Optimierungen sollte deine Website eine Lead-Maschine werden.

Wenn nein, dann könnte dies die Lösung deiner Probleme sein:

BEE.HubSpot Theme

Unsere Kunden und wir selbst waren sehr begeistert, als HubSpot im vergangenen Jahr den neue CMS Hub einführte und damit viele der oben genannten Herausforderungen von Marketern wie auch Developern zu lösen schien. In der Realität stellte sich jedoch heraus, dass die angebotenen Themes meist unzureichend für unsere Anforderungen waren oder noch immer zu viel programmiert werden musste. Daher gab es für uns nur eine Lösung: Wir brauchen ein eigenes BEE.HubSpot Theme.

Anhand von vier Kunden-Cases konnten sich die Teilnehmer der HubSpot User Group davon überzeugen, dass das BEE.HubSpot Theme für verschiedenste Kundenwünsche geeignet ist.

Derzeit stehen mehr als 50 Drag-and-Drop-Module mit über 160 verschiedenen Variationen zur Verfügung und diese können individuell an das eigene Design angepasst werden.

Natürlich können wir an dieser Stelle viel behaupten. Konkrete Ergebnisse werden dich aber viel eher überzeugen. Deshalb hat sich unser Design-Specialist Mattia Suter die Website eines Teilnehmers im Vorfeld herausgepickt und diese innerhalb von 1 ½ Stunden mit diesem HubSpot Theme nachgebaut. Das Ergebnis wurde direkt präsentiert. Und da Bilder bekanntlich mehr sagen als Worte, haben wir die HubSpot User Group aufgezeichnet. Du kannst sie dir gerne auf der Eventseite anschauen.

Fazit

Jede Website lässt sich im Handumdrehen zu einer Lead Engine machen, wenn du die vorgenannten Hürden überspringst. Manchmal braucht man Hilfe dabei, dafür stehen wir dir jederzeit zur Verfügung. Mit einem guten CMS und einem noch besseren Theme kannst du jedoch vieles ganz alleine bewerkstelligen und umsetzen  ohne Developer.

Wenn du mehr über das BEE.HubSpot Theme erfahren willst, klicke einfach hier:

Click me

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Romy Fuchs

Romy hat richtig viel Erfahrung im Agenturumfeld und ist zertifizierter HubSpot Trainer. Ihre Leidenschaft gehört dem Aufstöbern neuer Wege, die direkt zu einem noch erfolgreicheren Inbound Marketing führen. Dass man dabei auch mal in eine völlig andere Richtung denken muss, reizt sie ganz besonders. Darüber hinaus verfügt sie über tiefgreifendes Social Media Wissen, das sie in den vergangenen Jahren vor allem für IT-Unternehmen eingesetzt hat und jetzt dazu nutzt, BEE.Marketing auszubauen

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