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HubSpot CMS Hub: Der neue in der HubSpot Family

Content Management Systeme (CMS) können zur Lösung einer Vielzahl von Problemen eingesetzt werden, mit denen digitale Marketiers häufig konfrontiert werden: die Einrichtung einer Blog-Präsenz, die Steigerung des Web-Traffics oder das Entwerfen und Verwalten von digitalen Inhalten ohne Programmierkenntnisse etc.

Doch genau hier liegt das Problem bei vielen Anbietern von CMS-Systemen: Sie sind zum Grossteil nicht für Marketer geeignet. Für jede kleine Änderung der Website braucht man einen Programmierer, der sich in CSS, HTML, JavaScript, PHP, Java usw auskennt. Und in der Regel hat dieser gerade etwas völlig anderes zu tun als den Header, das Datum des nächsten Events oder eine neue Landingpage fürs Marketing anzulegen.

Content Management Systeme im Überblick

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Content Management Systeme, die mal mehr, mal weniger gut für einen Marketer geeignet sind. Ganz vorn dabei ist WordPress und mit einem entscheidenden Abstand davor: HubSpot – wie G2 Grid jedes Jahr aufs Neue vermerkt.

Content Management Systeme im Überblick

Quelle: G2 Grid

Wenn du also am Markt ein Tool suchst, das benutzerfreundlich ist und dir die Bearbeitung und Veröffentlichung von Content ermöglicht, ohne dass du dich in die Kodierung oder Backend-Techniken einarbeiten musst, wirst du sehr wahrscheinlich beim HubSpot CMS Hub landen.

Die HubSpot-Website-Plattform ist eine ausgezeichnete Wahl für alle B2C- und B2B-Unternehmen, die Inbound Marketing implementieren wollen. Das CMS eignet sich hervorragend für die Erfassung von Leads sowie für die Berichterstattung über den eigenen Traffic, sodass du deine Verkäufe und Dienstleistungen förderst und Einblick in die gesamte Customer Journey erhältst.

Du brauchst noch mehr Vergleiche? Dann empfehlen wir dir diese beiden Blogbeiträge:

Vom HubSpot CMS zum CMS Hub

Bisher war das HubSpot CMS nur als 'Add-On' verfügbar – du konntest also das CMS zu deinem Marketing Hub hinzubuchen, wenn du deine Website auf HubSpot hosten wolltest. Damals wie heute ist das keine verpflichtende Funktion. Die Integration mit anderen Content-Management-Systemen wie eben WordPress lässt sich spielend leicht umsetzen.

Seit Mai dieses Jahres stellt HubSpot nun einen weiteren Hub zur Verfügung. Neben dem Marketing, Sales und Service Hub gibt es nun auch das CMS in verschiedenen Versionen. Dabei bündelt der CMS Hub die bisherigen Funktionalitäten des Add-Ons und ergänzt sie mit einigen Marketing Features. Alle bisherigen Add-On-Nutzer konnten sich bei der Umstellung freuen, denn sie erhielten automatisch einen Zugriff auf die Professional-Version des Hub.

CMS Hub Professional vs. Enterprise

Hier sind einige Features, die beide Versionen bieten:

Inhalt erstellen

Der CMS Hub bietet Vorlagen, Themen und – ganz neu und für Marketer besonders wichtig – Drag-and-Drop-Funktionen, um wirklich einzigartige Webseiten zu erstellen. Über den Marktplatz können Tausende von Vorlagen zur schnellen und einfachen Website-Erstellung genutzt werden.

Online gefunden werden

Des Weiteren bietet der CMS Hub SEO-Empfehlungen und die Integration der Google Search Console an, damit du eine Website erstellen kannst, die nicht nur für Menschen, sondern auch für Suchmaschinen gut lesbar ist.

Erlebnisse erschaffen

HubSpot ist für seine Benutzerfreundlichkeit bekannt und der CMS Hub führt dies weiter. Mehrsprachige Inhalte, CRM-gesteuerte dynamische Seiten, personalisierte Inhalte, A/B-Testing und CSM-Staging bereichern die Nutzererfahrung für Website-Besucher.

Leads erfassen

Mit Formularen, Live-Chats, Landingpages und Pop-up-Formularen, die in das CMS integriert sind, ermöglicht dir der CMS Hub, Leads zu erfassen und über deine Website Lead Nurturing zu betreiben.

Einblick gewinnen

Der CMS Hub gibt dir auch einen Einblick, wie es um deine Website bestellt ist und wie du sie verbessern kannst. Tools wie die Analyse von Traffic-Quellen, Website KPIs und eine CRM-Zeitachse der Website-Aktivität helfen dir, Chancen zu erkennen und negative Massnahmen zu vermeiden.

Darüber hinaus enthält die Enterprise-Version noch die folgenden Features:

  • Mehrere Domains
  • Berechtigungen für Benutzer und Teams
  • Adaptive Tests
  • Benutzerdefinierte CDN-Konfiguration
  • Serverlose Funktionen

Weitere Features und deren ausführliche Beschreibung kannst du direkt bei HubSpot abrufen.

Doch welche Version sollte wer buchen und was kostet das?

HubSpot selbst sagt: Wenn du eine flexible Website, die auch Marketer ohne IT-Kenntnisse aktualisieren können, erstellen willst, solltest du die Professional-Version für 280€/Monat buchen. Wenn du darüber hinaus mehr Kontrolle über die Website erhalten und Web-Anwendungen erstellen willst, dann bietet sich die Enterprise-Version für 830€/Monat an.

Umstieg auf HubSpot CMS Hub

Solltest du nun zu HubSpot CMS Hub wechseln? Kurz gesagt: Ich weiss es nicht. Ich selbst arbeite schon einige Jahre mit dem CMS von HubSpot. Bei BEE Inbound waren wir eine ganze Zeit noch mit der Website bei WordPress und sind dann auf HubSpot gewechselt, damit wir alles an einem Ort haben und weniger Tools verwenden müssen. Zu Beginn habe ich noch einiges per CSS und vieles mit Programmierern erledigen müssen. Heute bestehe ich bei vielen Seiten auf meine Drag-and-Drop-Funktion, damit ich eben nicht immer auf eine dritte Person angewiesen bin. Ich bin also mehr als zufrieden.

Bei dir gibt es sicher eine Menge Faktoren zu beachten, warum derzeit kein Umzug möglich ist. Aber mal ehrlich: Wie zufrieden bist du wirklich mit deinem aktuellen CMS? Hättest du nicht gerne alles an einem Ort? Und juckt es dich nicht schon länger in den Fingern, deiner Website einen komplett neuen Look zu verpassen? Dann solltest du dich vielleicht doch ein wenig mehr mit dem HubSpot CMS Hub beschäftigen – und als I-Tüpfelchen könnten wir dir beim Umzug tatkräftig unter die Arme greifen.

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Romy Fuchs

Romy hat richtig viel Erfahrung im Agenturumfeld und ist zertifizierter HubSpot Trainer. Ihre Leidenschaft gehört dem Aufstöbern neuer Wege, die direkt zu einem noch erfolgreicheren Inbound Marketing führen. Dass man dabei auch mal in eine völlig andere Richtung denken muss, reizt sie ganz besonders. Darüber hinaus verfügt sie über tiefgreifendes Social Media Wissen, das sie in den vergangenen Jahren vor allem für IT-Unternehmen eingesetzt hat und jetzt dazu nutzt, BEE.Marketing auszubauen

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