<img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=736127993417053&amp;ev=PageView&amp;noscript=1">

Die 5 besten Business-Blog-Themen für mehr Traffic, Leads und Verkäufe

Alle 0,5 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein Blog veröffentlicht – Bloggen wird also auch im Jahr 2021 und darüber hinaus ein wichtiges Marketinginstrument sein. Doch wie kannst du bei so vielen Inhalten im Internet sicherstellen, dass die Themen, über die du schreibst, Aufmerksamkeit erregen? Und vor allem: Wenn du für dein Unternehmen bloggst, wie lassen sich deine Leser dann in Kunden umwandeln?Du gehörst zu den 55 % der Marketiers, die dem Bloggen in ihrer Inbound-Marketing-Strategie eine hohe Priorität einräumen? Dann findest du im Folgenden die fünf Top-Themen, die dir helfen werden, Traffic, Leads und Verkäufe zu steigern. 

1. Eigene Forschungsergebnisse

Blogs gibt es seit den 90er Jahren – genug Zeit, um das Internet mit Tonnen von "me too"-Inhalten zu überschwemmen. Vielleicht ist das, was einst mit der guten Absicht begann, deine Online-Präsenz aufzubauen, zu einer lästigen Pflicht geworden, die lediglich darauf abzielt, Traffic zu generieren und SEO-Ziele zu erreichen. Wer keine Reaktion von seinen Lesern erhält, zum Beispiel in Form von Klicks auf die CTAs, betreibt womöglich einen Blog, der in Schieflage geraten ist – oder es werden rein generische Beiträge veröffentlicht, die es nicht schaffen, das Unternehmen von anderen zu unterscheiden. 

Der beste Weg, dieses Problem anzugehen, ist es, deine eigenen Erkenntnisse und dein Wissen zu nutzen, um Material zu erstellen, das auf deinen eigenen Recherchen, Daten und Analysen basiert. Du leistet damit nicht nur einen Beitrag zum Think Tank deiner Branche, sondern zeigst deinen Kunden auch, dass du immer up to date bist und dich auf deinen Markt eingestellt hast.

Forschungsblogs können Infografiken enthalten, die dein Designteam erstellt hat, Interviews mit Branchenexperten und Umfragen, die du bei deinen eigenen Kunden durchgeführt hast. Je exklusiver deine Daten sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Leser deinen Blog abonniert oder seine Kontaktdaten angibt, um mehr über deine Forschung zu erfahren. 

2. Die Preisgestaltung

Für viele Unternehmen – insbesondere für dienstleistungsorientierte – ist dies ein Tabuthema. Vielleicht ist jedes deiner Projekte für den Kunden einzigartig. Vielleicht bist du nicht scharf darauf, Informationen über deine Preisgestaltung mit deinen Konkurrenten zu teilen. Viele Unternehmen ziehen es vor, zuerst ein Gespräch mit dem Interessenten zu beginnen und dann die Kosten zu besprechen, da sie befürchten, dass der Kunde durch den Preis abgeschreckt werden könnte, bevor er den wahren Wert des Kaufs erkannt hat. 

Die Wahrheit sieht meist anders aus: Dein Interessent hat wahrscheinlich bereits viel Zeit damit verbracht, andere Anbieter online zu recherchieren und zu versuchen, die beste Lösung für sich zu finden. Wenn du die Preisgestaltung auf deiner Website nicht erläuterst, könnte dies dazu führen, dass die Kunden zu Anbietern wechseln, die offen und transparent über ihre Preismodelle sprechen. 

Denke daran: Wenn du die Inbound-Methode für deine Marketing- und Vertriebsstrategie anwendest, willst du Kunden anziehen, die deiner idealen Buyer Persona entsprechen. Ein Besucher, der sofort das Gefühl hat, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung nicht in sein Budget passt, ist wahrscheinlich sowieso nicht der richtige Kunde für dich. Wenn du ein teures Produkt oder eine teure Dienstleistung verkaufst, solltest du in einem erklärenden Blog deine Preise aufschlüsseln und die Vorteile und Funktionen erläutern, die deine Kunden nach dem Kauf haben werden. Der offene Umgang mit dem Thema Preisgestaltung kann helfen, die richtigen Interessenten zu gewinnen – selbst wenn sie dich dann immer noch persönlich kontaktieren müssen, um den endgültigen Preis im Detail zu erfahren bzw. zu besprechen. 

3. Die Problemlösung

Gibt es jemanden, der die Fragen deiner Kunden zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung und der Branche, in der du tätig bist, besser beantworten kann als du? 

Wir hoffen nicht! Nutze das Wissen und die Expertise, die du in deiner Branche hast, um die Probleme und Fragen zu identifizieren, die deine Kunden haben. Das Bewusstsein für ein Problem ist in der Regel der Ausgangspunkt für die Recherchereise deiner Interessenten. Ein Blog, der ihre Probleme anspricht und deine Marke als Lösung vorschlägt, ist der beste Weg, um den Menschen zu helfen, die Ursache ihres Problems zu verstehen. Indem du klar darlegst, wie dein Produkt oder deine Dienstleistung ihre Bedürfnisse anspricht, schaffst du eine Vertrauensbasis, die die Kaufentscheidung positiv beeinflusst. 

Beim Schreiben von Blogs dieser Art ist es unerlässlich, dem Leser einen echten Mehrwert zu bieten. Natürlich kannst du den Leser mit einer aufmerksamkeitsstarken Überschrift wie "Wie Sie in fünf Tagen 3 Kilo abnehmen" locken. Doch wenn du dann nur allgemeine und vage Ratschläge gibst, die offenkundig zu einem "Jetzt kaufen"-CTA führen, wirst du nur Misstrauen ernten. Untermauere deine Behauptungen mit Belegen, Erkenntnissen von Fachleuten und Beweisen, die zeigen, wie das Problem gelöst wurde oder was das Ergebnis für den Kunden sein wird. 

4. Checklisten und Vergleiche

Blogs sollen einen Lerneffekt haben. Viele deiner Leser sind sehr wahrscheinlich daran interessiert, dein Produkt mit dem der Mitbewerber zu vergleichen. Sie wollen wissen, welche Lösung ihnen den stärksten Mehrwert für ihr Geld bieten wird.
Es gehört zu den Best Practices im Inbound-Bereich, dem Kunden zu helfen, eine Kaufentscheidung zu treffen, die ihn wirklich zufrieden stellt. Ein Blog in Form oder mit einer Checkliste, die durch die wesentlichen Merkmale führt, die ein Produkt haben muss, um sein spezielles Problem zu lösen, gibt Klarheit und Sicherheit beim Kauf. 

Diesen Effekt kannst du auch mit einem Blog erreichen, der konkrete Vergleiche aufstellt und die Vor- und Nachteile zweier ähnlicher Lösungen abgewägt. Erkläre dem Leser, wie die jeweilige Marke zu den besonderen Herausforderungen passt. 

5. Bewertungen und Fallstudien

Social Proof ist eines deiner grössten Assets, wenn es darum geht, Konversionen zu erreichen. Eine grossartige Bewertung ist oft der letzte Anstoss zum Kaufabschluss. Sie hilft dem Interessenten, sich selbst als den glücklichen Kunden vorzustellen, der mit dem Kauf bei dir alles richtig gemacht hat. Wenn du hervorragende Ergebnisse für deine Kunden erzielt hast, kannst du die Bewertungen, die sie für dich geschrieben haben, als Beweis für deine Blog-Inhalte verwenden. Dies kann allgemein gehalten sein, oder sich auf konkrete Details der Produktfunktionen oder auf Aspekte deiner Dienstleistungen beziehen. 

Du kannst auch eine Fallstudie über einen bestehenden Kunden erstellen. Beginnen sollte sie mit der Erörterung der Herausforderungen, die den Kunden dazu gebracht haben, nach deiner Lösung zu suchen. Die Lösung dieser Herausforderungen bildet den Höhepunkt der Fallstudie. Auch anfängliche Hürden oder Rückschläge können Erwähnung finden, zum Beispiel bei Dienstleistungen mit einem komplexen Onboarding-Prozess. Es steigert die Glaubwürdigkeit, zu zeigen, wie du die Dinge proaktiv vorangetrieben und den Kunden dabei unterstützt hast, die ideale Lösung zu implementieren. Authentizität und ein echtes Interesse an der Kundenzufriedenheit werden deine Position als zuverlässiger und verantwortungsbewusster Anbieter bekräftigen. Wenn du in einem bestimmten Szenario bestimmte Produkte oder Dienstleistungen eingesetzt hast, solltest du diese erwähnen und in deinem Blog verlinken, um das Sales Enablement noch einfacher gestalten zu können. 

Fazit

Da sich immer mehr Kunden auf das Internet verlassen, um Produktinformationen, Ratschläge und Orientierungshilfen für Kaufentscheidungen zu erhalten, ist es wichtig, die Inhalte so zu erstellen, dass sie Fragen beantworten und Vertrauen aufbauen. Hierfür sind Blogs ein grossartiges Format. Sie können aufschlussreich und zugleich unterhaltsam und sympathisch gestaltet werden. Ein Blog kann der beste Weg sein, um deinen Interessenten die geeignetsten Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und sie zum Kauf zu bewegen.

Deine Inhalte sollten immer mit Bedacht gewählt werden. Ein Business-Blogs sollte zwar nicht verheimlichen, dass du etwas verkaufen willst, doch denke daran, dass du dem Leser auch einen Mehrwert bieten musst. Deine Blogs sollten Teil einer Content-Strategie sein, die die Interessenten durch die Bewusstseins-, Überlegungs- und Entscheidungsphase seiner Buyers Journey führt, damit er eine fundierte Kaufentscheidung treffen kann. 

Um mehr Traffic, Leads und Verkäufe zu generieren, musst du Blogbeiträge erstellen, die die Leser dazu veranlassen, deinen Blog zu abonnieren. Nutze die oben beschriebenen Empfehlungen und erstelle auf dieser Basis einen Content-Plan

JETZT BEE.CONTENTPLAN DOWNLOADEN

Hier kannst du einen Kommentar zum Thema hinterlassen

Manuela Krapf

Volle Kraft voraus: Powerfrau Manuela ist eine Macherin, die Dinge liebt, denen eine kraftvolle Dynamik innewohnt – im Job wie im Privatleben: innovative Marketingtechnologien, aufregende Online-Präsenzen, Content Marketing Strategien, Poetry Slam und Eishockey. Nach ihrer Ausbildung zur Dipl. Marketing Managerin HF und Eidg. Dipl. Marketingfachfrau hat sie Inbound Marketing auf Unternehmensseite schon tatkräftig umgesetzt und bringt ihre wertvolle Erfahrung jetzt für die BEE Kunden ein. Die spannenden Inhalte des Lebens saugt sie in sich auf, um anderen die Essenz daraus klar und verständlich bereitzustellen.

Ähnliche Artikel

Carina Rieger, 26.11.2020
Was haben Storytelling und die US-Präsidentschaft gemeinsam?
WEITERLESEN
Adrian Siuda, 06.11.2020
On-Page-SEO: Eine praktische Einführung
WEITERLESEN
Carina Rieger, 13.08.2020
Content entlang der Customer Journey: Was gilt es zu beachten?
WEITERLESEN