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Corporate Blog: So kannst du mit deinem Unternehmensblog mehr Traffic genieren

Kein Unternehmen betreibt einen Blog, weil die Mitarbeiter so gerne schreiben, oder weil noch reichlich Budget übrig ist, das man unbedingt für externe Autoren oder Content-Agenturen ausgeben möchte. Vielmehr ist ein guter Unternehmensblog ein wirksames Instrumenten für erfolgreiches Content Marketing. Unternehmen verfolgen mit ihrem Blog letztendlich ein ganz konkretes Ziele: Traffic generieren und Geld verdienen! Doch das ist nur zu schaffen, wenn der Unternehmensblog reichlich Traffic bekommt. Wie also schaffst du es, viele Leser für deinen Blog zu gewinnen?

Organische Reichweite – in den Ergebnislisten der Suchmaschinen erscheinen

Oft ist ein Blogartikel der erste Kontakt, den ein möglicher Kunde mit deinem Unternehmen aufnimmt. Er hat eine Herausforderung, für die er eine Lösung sucht. Wenn du genau diese Herausforderung in deinen Bloginhalten bearbeitest, ist es wahrscheinlich, dass dieser lösungssuchende Interessent dich unter den Suchergebnissen findet. Wenn er sich dann im Titel und der Meta-Beschreibung deines Eintrags wiederfindet, wird er deinen Beitrag anklicken. Über die Suchmaschinen einen organischen Traffic aufzubauen und eine gute Sichtbarkeit im Netz zu erreichen, ist eine von vielen Möglichkeiten, Traffic auf deinen Blog zu bekommen.

Das Potenzial, über deinen Unternehmensblog dann Leads oder sogar gleich Kunden zu generieren, ist riesig. Doch erschliessen kannst du dieses Potenzial nur, wenn du es richtig machst. Wir haben ein paar Tipps für mehr Blogtraffic zusammengetragen.

Merke: Blogs werden für Leser geschrieben, nicht für dich selbst. Blogs sind keine Selbstdarstellung.

Finde deine richtigen Themen für deinen Unternehmensblog

Durch einen Unternehmensblog willst du dich bzw. dein Unternehmen langfristig als Experte für deine Themen etablieren. Deshalb ist es essentiell, zunächst deine passenden Themen zu finden und klar zu definieren. Dies bedeutet nicht, dass du immer wieder ein und dasselbe schreiben sollst. Ein Kernthema kann eine grosse Bandbreite an interessanten Unterthemen haben, zu denen sich viele einzelne Blogbeiträge schreiben lassen. Und wenn deine Themen ein Gebiet betreffen, auf dem sich ständig etwas tut, bieten alleine diese Entwicklungen genügend Stoff für immer neue Blogartikel.

Tipp: Konzentriere dich am Anfang auf wenige Themen für deinen Blog. Behandle diese Themen aber in der Tiefe und in der Breite. Achte darauf, dass du dabei die Fragen deiner Zielpersonen (Buyer Personas) beantwortest und Lösungen für ihre Problemstellungen aufzeigst.

Ein Beispiel: Ein Anbieter für erlesenen Honig möchte einen Blog aufbauen. Dann dreht sich im Blog auch alles um Honig. Aber das Kernthema „Honig“ erschöpft sich nicht in der Beschreibung der unterschiedlichen Sorten. Viele Subthemen sind möglich und sinnvoll:

  • Die Produktion von Honig
  • Der Einfluss auf die Gesundheit von Honig
  • Faire Produktionsbedingungen von Honig
  • Die Bedeutung der Bienen für das ökologische Gleichgewicht
  • Rezepte mit Honig, Ratgeber Honig
  • Die Geschmacksrichtungen unterschiedlicher Honigsorten etc. etc. etc.

Mit welchen Techniken du deinen Ideenpool im Nu ausfüllst, haben wir dir in diesem Blogbeitrag zusammengeschrieben.

Gute, hilfreiche Inhalte für deine potentiellen Kunden

Ein Ranking auf Seite 1 hilft dir nicht, wenn die Leser nicht zugleich auch deine potentiellen Käufer sind. Du musst also sicherstellen, dass deine Blog-Besucher auch genau die Menschen sind, die sich für Lösungen, Produkte oder Dienstleistungen interessieren, die du anbietest. Wenn du es dann schaffst, sie mit deinen Inhalten von deiner Kompetenz und Qualität zu überzeugen, können sie zu Kunden werden. Die Inhalte in deinen Blogartikeln müssen genau auf die Fragen, Herausforderungen und Probleme deiner potentiellen Kunden (Buyer Personas) abgestimmt sind. Sie müssen den Lesern einen Mehrwert bieten und Fachexpertise vermitteln. Deshalb solltest du die erfahrenen Mitarbeiter in deinem Unternehmen in die Content-Produktion einbeziehen.

Du willst gleich loslegen und hast auch schon ein paar (ältere) Inhalte? Dann kannst du mit dieser Checkliste für die Blog-Post-Optimierung im Nu alte Blogbeiträge im neuen Glanz erscheinen lassen.

Du musst neu anfangen? Dann ist der Einstieg mit diesem Blogpost-Worksheet ganz einfach.

Expertenstatus aufbauen – mit Themencluster (Cluster Content)

Aufgrund der neuesten SEO-Entwicklungen bieten sich für die Themen-Definition für einen Blog sogenannte Themencluster (Cluster Content) an. Um ein Kernthema herum werden alle relevanten angrenzenden Themen in mehreren Blogbeiträgen bearbeitet. Durch gegenseitige Verlinkungen in den Beiträgen wird der Leser innerhalb deines Blogs auf angrenzende Themen geleitet. Dies bringt Traffic und die Verweildauer des Lesers auf deinem Blog erhöht sich. Auch das ist wiederum gut für SEO. Und je länger ein Leser sich auf deinem Blog aufhält, desto besser sind die Chancen, ihn von dir zu überzeugen und den Leser in ein Lead zu transformieren.

Wenn das gesamte Themencluster alle Fragestellungen, die die Leser haben, beantwortest, wird mit diesem breiten Content-Angebot der Expertenstatus zu diesem Kernthema aufgebaut. Voraussetzung hierfür ist es, den potentiellen Kunden zielgenaue Inhalte anzubieten. Dies gelingt nur, wenn du zuvor deine Buyer Personas definierst. Dass die Blogbeiträge hilfreich und qualitativ hochwertig sein müssen, versteht sich von selbst. Mehr Details zum Themencluster

Pillar Page & Content Cluster

 

Viele Artikel, neue Informationen: Mehr ist mehr!

Es ist schon angeklungen: Content braucht Content. Je mehr Artikel du rund um dein jeweiliges Themen verfasst, desto mehr Informationen findet der Leser an einem Ort. Und je mehr gute Inhalte du bereitstellst, desto grösser sind deine Chancen, selbst bei hart umkämpften Keywords gut zu ranken! Du wirst feststellen, dass du auf den Ergebnislisten immer weiter nach oben rückst, je mehr unterschiedliche Artikel du passend zu deinen Keywords veröffentlichst. Und wenn du gut rankst, ist dies für die Nutzer ein eindeutiges Signal, dass du ein Experte für diese Thema bist.

Die Crawler von Google, die laufend automatisch das Internet nach Inhalten durchsuchen und sowohl Webseiten als auch Information vollständig auslesen und indexieren, lieben neue Inhalte. Sie werden als Zeichen für die Aktualität des Blogs gewertet. Seiten, auf denen regelmäßig neue Inhalte gepostet werden, werden als relevant eingestuft. Jeder Artikel ist eine neue Seite, die von Google indexiert werden kann. Und natürlich werden mit immer neuen Artikeln auch immer wieder neue Berührungspunkte mit potentiellen Kunden geschaffen. Dies geschieht meist über neue Inhalte – Blogbeiträge, die älter als zwei Jahre sind, werden deutlich weniger angeklickt, als aktuelle. Mit jedem Beitrag erhöht sich deine Chance, von potenziellen Kunden im Netz gefunden zu werden.

Mehr zum Thema Ranking durch Content findest du in diesem Artikel.

Tipp: Dran bleiben! Es kann durchaus mehrere Monate oder auch ein Jahr dauern, bis du für deine Themen bzw. Keywords ein gutes Ranking erreichst. Vor allem, wenn diese stark umkämpft sind. Langer Atem ist erfolgsentscheidend. Aber es lohnt sich. Je höher du rankst, desto mehr Traffic bekommst du.

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Verzaubere deine Leser mit authentischen Inhalten - gespickt mit Humor, Charme und vor allem mit deiner persönlichen Note.

Neben den richtigen Themen ist es wichtig, dass dein Blogartikel sympathisch bei den Lesern rüberkommt.Deine Leser wollen keine Doktorarbeit mit vielen Fremdwörtern lesen. Sie wollen verstehen, was du ihnen mitteilst. Sie wollen ein AHA-Erlebnis mit einem gewissen Unterhaltungswert. Deshalb kopiere nicht irgendeinen Zeitungsartikel, sondern würze ihn mit deiner persönlichen Note, etwas Humor und erkennbarer Leidenschaft. Du wirst sehen, die Leser werden dich lieben. Bloggen ist nicht reines Texten. Blogartikel sollen dem Leser eine angenehme Zeit bescheren. Denke an wunderbare Geschichten, eindrucksvolle Sprüche und verarbeite diese in deinem Blogartikel mit einem ganz eigenen Charakter.

Wenn du Tipps brauchst, auf welche Art und Weise du schreiben sollst, dann empfehlen wir die Blogartikel “Lesenswert bloggen und texten: 5 Tipps zu Schreibstil und Form” und “5 Tipps für das Schreiben guter Blog Posts”.

Keywords, Semantik und SEO

Du bekommst auf deine Blogartikel viel Traffic, wenn sie weit oben auf der Ergebnisliste der Suchmaschinen erscheinen, denn die User klicken am häufigsten die oben stehenden Inhalte an. Aber wie schaffst du es, da oben zu ranken? Keywords sind heute immer noch wichtig, doch innerhalb einer guten Content Strategie nehmen sie weniger Gewicht ein als früher. Die Suchmaschinen passen sich immer präziser an das veränderte Suchverhalten der Nutzer an. Suchergebnisse werden nicht mehr anhand einzelner Keywords angezeigt, es geht heute um die Semantik. Die Suchmaschine erkennt nicht mehr nur die Suchbegriffe, die der Nutzer in die Suchmaske eingibt, sondern sie erkennt mittels hoch komplexen Algorithmen, was der Nutzer finden will und versteht, ob die Inhalte im Netz dafür relevant sind.

Tipp: Die reine Fokussierung auf Keywords hat ausgedient. Stattdessen muss ein Blog komplexe Themen hochwertig, tiefgehend und in die Breite behandeln, um über die Suchmaschine weiterhin Traffic und schliesslich Leads und Umsatz generieren zu können.

SEO-Experten schätzen, dass heute rund 200 Faktoren das Ranking beeinflussen. Und dabei geht es nicht nur um Inhalte und Longtail Keywords, auch um zahlreiche technische Kriterien, wie die Ladegeschwindigkeit, Responsiveness, Meta-Texte und sehr vieles mehr. Doch die Inhalte sind und bleiben natürlich ein absolut zentraler Faktor. Hier findest du 13 unmittelbar umsetzbare SEO-Tipps, mit denen du 2019 voll durchstartest.

Leser binden: Blog-Abo anbieten

Deine Leser bei Stange zu halten, ist vor allem dann wichtig, wenn du deine potentiellen Kunden durch eine längere Customers Journey führen musst. Wer ein neues Ladekabel fürs Smartphone sucht, bestellt dieses in der Regel mit wenigen Klicks. Wenn jedoch ein Unternehmen eine komplexe Business Intelligence Lösung sucht, durchläuft der Interessent mehrere Phasen bis zum Kaufentscheid, was mitunter Monate dauern kann. In dieser gesamten Zeit solltest du dich bei deinen Interessenten präsent halten.

Eine Möglichkeit ist das Blog-Abo: Im Blog bzw. im Artikel oder direkt am Ende jedes Blogbeitrags wird eine einfache Anmeldemöglichkeit für ein kostenloses Abonnement des Blogs angeboten: Jetzt per E-Mail abonnieren! Der Leser wird dann regelmässig via E-Mail-Newsletter auf weitere oder neue passende Inhalte aufmerksam gemacht, zu denen er über Links im Newsletter gelangt. Idealerweise sind diese Inhalte auf die jeweilige Phase der Customers Journey abgestimmt, in der sich der Leser gerade befindet. Auch Blogpost-Reihen eignen sich hier hervorragend. Neue (Folge-) Inhalte kannst du somit sofort und direkt an die richtigen Leser adressieren, sie müssen diese nicht erst wieder über eine neue Suche finden. Wenn diese Inhalte deine Leser ansprechen, erhältst du weitere Klicks und Besuche von ihnen, was sich wiederum positiv auf dein Ranking auswirkt. Du schlägst also 2 Fliegen mit einer Klappe: Du wandelst deinen unbekannten Leser zunächst zum Lead und wenn es gut läuft, zum Kunden. Und du tust etwas für dein Ranking.

Perfekte Symbiose: Blog-Inhalte über Soziale Medien verteilen

Nur nicht schüchtern! Deine guten Inhalte solltest du so weitläufig, wie es sinnvoll und zielführend ist, verteilen. Dies gelingt am besten in den sozialen Netzwerken. Facebook, Twitter und Co. sind aufgrund ihrer enormen Verbreitung und Reichweite dafür perfekt geeignet. Darüber hinaus eignet sich Facebook für alle Branchen! Es ist auch sehr einfach, eine eigene Seite in Facebook fürs Unternehmen anzulegen. Du kannst eine Gruppe erstellen und Leser einladen, dieser Gruppe beizutreten. Wichtig ist allerdings, dass die Seite mit Leben gefüllt wird und sich dort immer wieder etwas tut. Du kannst nicht nur deine Blogbeiträge posten, sondern auch immer wieder andere kurzweilige Inhalte, wie Bilder und Videos. Wenn du die Facebook-Seite damit belebst, treffen die User auch ganz nebenbei immer wieder auf deine dort geposteten Blogartikel. Gut für deinen Blog-Traffic!

Gute Blog-Beiträge werden zudem gerne geteilt, und provokante Themen werden heiss diskutiert. Es kann eine Dynamik in Gang kommen, die dir immer mehr Leser beschert –, und deine Social Media Besucher werden zu Multiplikatoren. Du kannst dies noch intensivieren, indem du solche Likes, Shares und Kommentare wiederum kommentierst und so mit den Nutzern in Kontakt trittst.

Über Kommentare kannst du übrigens auch anderweitig für mehr Traffic auf deine Blogbeiträge sorgen. Wenn du Beiträge in Blogs anderer Anbieter oder auf relevanten neutralen Plattformen kommentierst, kannst du auf deinen Blog oder eine bestimmten, zum Thema passenden Artikel verlinken. Hier erfährst du, wie du mit Facebook digital durchstartest.

Durch Netzwerken mehr Blog-Traffic generieren

Versuche, Gastautoren für deinen Blog zu gewinnen. Wenn du Beiträge veröffentlichst, die von Menschen geschrieben werden, die Experte für ein spezielles Teilthema sind, erhöht dies die Aufmerksamkeit für deinen Unternehmensblog. Die Möglichkeiten sind riesig. Ein Unternehmen verkauft medizinische Software? Dann könnte beispielsweise ein Arzt einen Erfahrungsbericht aus der Praxis dazu verfassen. Es geht um Cloud-Lösungen? Dann kann ein Experte für Datenschutz einen wertvollen Artikel dazu schreiben. Dein eigener Expertenstatus wird dadurch weiter gestützt. Zudem kann es dir viele Backlinks einbringen, was als wichtiges SEO-Kriterium gilt.

Und der Gastautor profitiert ebenfalls, da er im Internet Präsenz zeigt und in seinem Artikel auf seine Seite verweisen kann. Diese Methode funktioniert auch umgekehrt: Wenn du Artikel auf anderen Blogs oder Plattformen veröffentlichst, also selbst als Gastautor fungierst, kannst du dabei auf deinen eigenen Blog verweisen. Auch Influencer können eine ähnliche Funktion haben, wie kompetente Gastautoren. Mehr dazu im Blogartikel "Influencer Marketing: Die Grundlagen, Möglichkeiten, Chancen - und warum es in Zukunft noch wichtiger wird - auch für B2B".

Warum ein Corporate Blog mächtiger ist als ein Zeitungsartikel

Unternehmen, die Bloggen, erhalten bis zu 55% mehr Webseitenbesucher.

Im Vergleich zu Publikationen in Fachzeitschriften oder Inseraten in Zeitungen sind Corporate Blogs deutlich kostengünstiger. Ein Zeitungsinserat kostet schnell einmal 10.000 CHF. Für einen Blog Post muss man inklusive Redaktion, Social Media etc. im Durchschnitt rund 10 bis 15 Arbeitsstunden kalkulieren. Rechnet man dies auf einen Blogpost pro Woche hoch, so kommen keine existenzgefährdenden Summen zusammen.

Blogging bietet noch einen weiteren wichtigen Vorteil: Der Erfolg lässt sich jederzeit zuverlässig messen. Sei es in Form von Traffic oder beim Einsatz intelligenter Content Marketing Methoden in Form späterer Konvertierungsraten. Im Gegensatz dazu kann man bei Zeitungsinseraten oder PR-Massnahmen kaum evaluieren, ob sie neue Kunden gebracht haben.

Summa summarum

Ein Blog ist eine zentrale Massnahme der gesamtheitlichen Content Marketing Strategie. Wer laufend neue Blogartikel und Inhalte veröffentlicht, die für die potentiellen Kunden hilfreich und relevant sind, wird mit einem guten Ranking in der Suchmaschine belohnt. Dadurch erhöht sich der Traffic auf den Blog. Über Social Media Kanäle und über Gastbeiträge kann zusätzlicher Traffic generiert werden. Mit einem Blog-Abonnement werden aus zufälligen Lesern regelmässige Leser. In Summe: Ein gut konzipierter und sinnvoll bestückter Unternehmensblog wird zum Turbo für deinen Geschäftserfolg.

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Carina Rieger

Seit rund 20 Jahren im Agenturbereich tätig. Schreiberling und Content Konzeptioner aus echter Leidenschaft. Die Themenbereiche? Eine spannende Bandbreite! Von IT und Telekommunikation über Versicherung, Architektur und Non Profit Organisationen bis hin zu Medizin und Rohrsanierung. Studium der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Kommunikation hilft noch so manches Mal, die Balance zu halten zwischen Fokussieren und über den Tellerrand hinausschauen. Zweite Liebe: Mountainbike und Kässpätzle.

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