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Giuliano, unser BEE Youngster: Ein Rückblick nach 4 Monaten als Webdeveloper im Team von BEE Inbound

 

Giuliano, du bist jetzt rund 4 Monate im Team als Webdeveloper. Wie bist du zu BEE Inbound gekommen?

Nach der Schule habe ich in Bern bei einer grossen, etablierten Unternehmensgruppe eine Ausbildung zum Informatiker Applikationsentwicklung EFZ gemacht. Ein Unternehmen, das zu dieser Gruppe gehört, ist ein Kunde von BEE Inbound. So kam der Kontakt zustande. Ich habe mich bei BEE beworben als Webdeveloper – und 6 Wochen später war ich hier! Die Chemie hat von Anfang an gestimmt.

 

War der Wechsel für dich eine grosse Veränderung?

Ja, schon. Von meinem vorherigen Arbeitgeber war ich recht starre Arbeitszeiten und die übliche Anwesenheitspflicht gewohnt. Bei BEE wird das viel lockerer gehandhabt. Das heisst aber nicht, dass weniger gearbeitet wird. Im Gegenteil. Die Workload insgesamt ist höher. Aber durch den Mix aus Arbeiten in der Agentur in Zürich und Zuhause im Home Office kann ich oft ganz in Ruhe arbeiten und schaffe unterm Strich mehr. An den Home Office Tagen spare ich mir zudem die Zeit für den Arbeitsweg. Das ist Klasse, es kommt meiner Freizeit zugute.

 

Was interessiert dich besonders an deiner Arbeit als Webdeveloper? Wofür brennst du?

Vorher habe ich als Applikationsentwickler für Verwaltungssoftware gearbeitet, da hat man wenig kreativen Spielraum. Design und Gestaltung, Grafiken, Animationen, Bildwelten und all das sind da nicht wichtig oder gar nicht gefragt. Weil ich aber gerade die kreativen Bereiche Webdevelopment und Frontendentwicklung so reizvoll finde, habe ich mir bewusst eine Firma gesucht, bei der ich mich dahingehend austoben kann. Bei BEE mache ich jetzt als Webdeveloper das, was mir wirklich Spass macht an meinem Job. Da gibt man dann auch ganz automatisch sein Bestes. Und ich arbeite mit Kollegen zusammen, die Profis für Visual Design und Coding sind. Auch dadurch entwickle ich mein Wissen enorm schnell weiter.

webdeveloper-giuliano

 

Was findest du besonders gut bei BEE?

Bei BEE Inbound habe ich weitgehend freie Bahn und kann meine Aufgaben so angehen, wie ich es für richtig halte. Ich kann also vieles austesten und durch diese eigenen Erfahrungen lerne ich immer mehr dazu. Auch dass ich nicht nur in meinem Fachgebiet, dem Webdevelopment, Einblick habe, sondern auch ins Inbound Marketing. Der Marketing-Aspekt hat mich schon immer interessiert. Man lernt, warum man eigentlich das tut, was man tut – und worauf es bei einer digitalen Präsenz ankommt.

 

Wie gefällt dir die Arbeitsweise bei BEE?

Im Team von BEE Inbound ist jeder ein Spezialist in seinem Tätigkeitsbereich. Die Rollen sind gut verteilt und jeder hat eine gute Auslastung. Aber zugleich arbeiten alle Hand in Hand, unterstützen sich gegenseitig und alle lernen voneinander. Das war vorher nicht so. In grossen Unternehmen macht eher jeder sein Ding, da ist die Gliederung in Abteilungen und die Zuteilung der Aufgaben recht starr. Hier bei BEE sind die Hierarchien sehr flach und dadurch können Entscheidungen schnell gefällt werden. Alles ist viel freier, jeder wird ermutigt, seine Ideen einzubringen – und was sinnvoll ist, wird auch umgesetzt. Das spornt einen richtig an.

 

Das klingst, als würdest du dich bei BEE ganz wohl fühlen?

Mir geht es sehr gut hier, ja. Es fühlt sich an, als wäre ich schon lange Teil des Teams, obwohl ich erst vor wenigen Monaten angefangen habe. Das liegt wohl daran, dass ich schon nach kurzer Zeit richtig angekommen war und vom ersten Tag an eigenverantwortlich arbeiten konnte.

Es gibt bei BEE zwar auch super stressige Arbeitstage. Zum Beispiel wenn dringende Aufgaben erledigt, oder auch mal unvorhergesehene Probleme gelöst werden müssen. Da vergisst man auch mal die Mittagspause. Dafür verläuft jeder Tag anders, was den Job total abwechslungsreich macht. Das ist viel spannender als in einem Grossunternehmen, wo der Arbeitsablauf klar durchstrukturiert wird und ein Tag wie der andere ist. Hier erarbeite ich mir die Arbeitsstrukturen selbst, dabei kann ich wiederum meine Praxiserfahrung von der Ausbildungszeit einbringen.

 

Was hat dich in den ersten 4 Monaten besonders bewegt? Gab es so etwas wie „Schlüsselerlebnisse“?

Wir haben in der Zeit, seit ich hier arbeite, einen Hacker-Angriff auf den Server von BEE Inbound erlebt. Das war ein Schockmoment – und wenn das Undenkbare eintritt, ist erst mal kurz Chaos angesagt. Eine super Erfahrung war es aber dann, alles schnell wieder in den Griff zu bekommen und trotz dieser erschwerten Umstände die Versprechen an unsere Kunden einhalten zu können und die Projektziele zu erreichen.

Ich habe auch schnell gelernt, dass bei einer Agentur der Mitbewerb eine viel grössere Rolle spielt als bei einem etablierten Grossunternehmen. Das erhöht einerseits den Erfolgsdruck, ist aber andererseits eine spannende Herausforderung. Man muss einfach immer sein Bestes geben. Im Gegenzug wird meine Arbeit hier ehrlich anerkannt und gewürdigt.

 

Welche zwischenmenschlichen Erfahrungen hast du bei BEE gemacht?

Obwohl ich der Jüngste hier bin, kann ich so sein, wie ich bin und muss mich nicht verstellen. Ich bin eher der ruhige Typ. Zumindest nach aussen. Wenn ich ruhig bin, ist mein Gehirn am Arbeiten. Das akzeptieren die anderen und wir ergänzen uns alle richtig gut. Jeder kann hier seine Stärken ausleben und wird gefördert. Alle sind offen für Neues, da macht der Austausch richtig Spass.

 

BEE wird weiter wachsen. Was wünschst du dir von deinen zukünftigen Kollegen?

Dass sie so flexibel und spontan sind wie alle hier. Dass sie Freude am Arbeiten haben und gemeinsam etwas erreichen wollen. Und eine soziale Ader sollten sie haben. Dann bleiben wir ein tolles Team!

 

Würdest du dich wieder für BEE entscheiden?

[Giuliano gibt – ganz seiner zurückhaltenden Art entsprechend – keine verbale Antwort. Aber sein non-verbales Feedback ist ganz eindeutig: Er schenkt uns sein sympathisches, gewinnendes, ehrliches Lächeln!]

 

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ÜBER UNS
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Carina Rieger
Carina Rieger
Seit rund 20 Jahren im Agenturbereich tätig. Schreiberling und Content Konzeptioner aus echter Leidenschaft. Die Themenbereiche? Eine spannende Bandbreite! Von IT und Telekommunikation über Versicherung, Architektur und Non Profit Organisationen bis hin zu Medizin und Rohrsanierung. Studium der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Kommunikation hilft noch so manches Mal, die Balance zu halten zwischen Fokussieren und über den Tellerrand hinausschauen. Zweite Liebe: Mountainbike und Kässpätzle.

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